Der zunehmende Fachkräftemangel bedroht die Stellung der deutschen Gießereiindustrie als weltweit anerkannter Technologieführer. GET-IN-FORM will bei Jugendlichen wieder das Interesse für technische Berufe wecken. Ziel ist es, Auszubildende im technischen Bereich sowie Studenten für MINT Fächer gewinnen.
Hinter dem Begriff GET-IN-FORM verbirgt sich die Tätigkeit des "in-eine-Form-Bringens". Damit wird das Gießen von heißen, flüssigen Metallen in eine Sandform und das anschließende Herausnehmen des erstarrten Gussstücks aus der Form umschrieben. Gießerei ist also ein formgebendes Verfahren.
Seit dem ersten Projekt im Jahr 2002 lernen Schülerinnen und Schüler in spielerischer Weise den industriellen Wertschöpfungsprozess kennen. Am Beispiel der Gießerei wird die Faszination des Gestaltens, Formens und des selbst-Produzierens vermittelt. Wesentliche Elemente sind aktives Mitmachen und Kreativität. Auf der Grundlage des Erlebten werden chemische und physikalische Vorgänge leichter verständlich.
GET-IN-FORM will durch ein Bündel von Aktivitäten die Schulgießerei verbreiten:
Förderung einzelner Gießereiprojekte an Schulen
kostenloses Angebot des Leitfadens zur Schulgießerei www.get-in-form.de
HannoverGEN will in Schullaboren biotechnologische Schülerexperimente durchführen und sie mit Unterrichtsinhalten unter Einbeziehung ethischer Aspekte verknüpfen. Das Experimentieren soll den Schülerinnen und Schülern den Zugang zur Biotechnologie erleichtern und sie für die Naturwissenschaften begeistern.
HannoverGEN will mehr als nur Wissen vermitteln. Die Behandlung ethischer Fragen und die Ausbildung von Urteilsfähigkeit über Nutzen und Risiken der Grünen Gentechnik ist ein herausragendes Merkmal von HannoverGEN.
Zusätzlichen Mehrwert gewinnt HannoverGEN durch Schüler-Redaktionsteams des niedersächsischen Projektes "Radioschule - Schulradio online", die das Projekt - auf gleicher Augenhöhe mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern - kommunikativ begleiten werden.
Bei HannoverGEN fällt den Schulen auch wegen ihrer Wertorientierungen an Jugendliche eine Schlüsselrolle zu.Die Einbeziehung von Lehrern soll eine nachhaltige und optimale Umsetzung der erarbeiteten Konzepte gewährleisten und Lernprozesse effektiver und authentischer gestalten.
"Science-Lab, eine unabhängige Bildungsinitiative für Kinder, Erzieher und Lehrer
Da es für frühkindliche Förderung mit naturwissenschaftlichem Bezug in Deutschland keine Angebote gab, entstand 2002 die unabhängige Bildungseinrichtung Science-Lab.
Es wurde ein modernes Kurssystem für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren entwickelt, das einen altersgemäßen Zugang zu zahlreichen Themen aus Biologie, Chemie, Physik, Astronomie und den Geo- Wissenschaften beleuchtet. Inzwischen werden die Science-Lab Forscherkurse an über 70 Standorten in Deutschland und darüber hinaus angeboten.
Aus dieser Erfahrung, den vielfach erprobten Inhalten und der international anerkannten Methodik entwickelte sich ein Fortbildungssystem für Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Grundschulen, das fast vollständig aus großzügigen Spenden der Industrie finanziert wird.
Science-Lab hat auch bei der Etablierung bildungspolitischer Standards im Elementarbereich mitgewirkt, wie z.B. am bayerischen Bildungsplan."
tecnopedia ist die Mitmach-Plattform der IHKs für Unternehmer, für Schüler, Lehrer und Eltern, für Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Bereich der Förderung von Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaft und Technik (MINT).
Sie machen selbst "in MINT" - wir unterstützen Sie.
The future position of the European Research Area obviously depends on successful excellence building. The key competencies needed today are self motivated and self directed learning strategies, team-working and communication skills and above all the ability to differentiate, select, apply and replace information from the immense and daily growing global knowledge base. Excellence building in science has a very central function for successfully positioning Europe in international research activities and for assuring economic progress and wealth.
The plurality of national school systems, didactic traditions and curricula produces a diversity of knowledge levels and skill profiles. Reform and harmonisation programs are being pressed, since it became obvious, that one of the essential factors for the prosperity of the European Economy will be to equip generations of tomorrow with adequate knowledge resources and learning skills.
One very promising model of new learning designs is the model of Research-Education-Cooperation (REC). REC improves the teaching quality in applying up to date didactic approaches and they raise motivation, performance and ownership of the students in a significant way. Research institutions are interested to be part of that collaboration projects and programmes for example because of the close cooperation with schools. To work alongside with the schools may help to attract talented and motivated students.